KLANGGEFÄHRTEN
KLANGGEFÄHRTEN
Die Klanggefährten
Ursprünglich war DG4763 als „60+“ Solo-Projekt gedacht. Einkreativer Freiraum ohne feste Regeln, gewachsen aus einer fünf Jahrzehnte währenden Reise voller Musik, Skizzen und Geschichten. Daraus entstand ein Netzwerk: Die Klanggefährten. Ein schöpferischer Raum, der stetig wächst und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verwebt.
Die Klanggefährten sind mehr als Musik. Sie sind ein Raum, in demKlang, Bild und Wort aufeinandertreffen. Was als Ton beginnt, findet seine Gestalt in Bildern, Schriften und bewegten Szenen. So verweben sich Songs, Videos, Kunstwerke und Texte zu einem gemeinsamen schöpferischen Geflecht. Diejenigen, die mit mir arbeiten, bringen ihre eigene Sprache ein. Sei es musikalisch, visuell oder literarisch. Jeder Beitrag ist ein Teil des Ganzen, ein Faden in diesem Netz aus Ausdruck und Resonanz. Klanggefährten sind Wegbegleiter, die Kunst nicht in Schubladen trennen, sondern als ein Ganzes erleben und sichtbar machen. So wächst ein Kollektiv, das Klang, Kunst und Erinnerung verbindet.
Ein lebendiger Raum, der immer weiter atmet.
Ergionik
Das ist der akustische Ausdruck von DG4763. Ein eigener Stil. Eineigenes Genre. Ein Erwachen. Roh. Reduziert. Resonant. Es erhebt nicht den Anspruch, vordergründig clubtauglich zu sein. Ergionik ist für den Moment dazwischen: zum Hören, zum Spüren, zum Nachdenken. Jeder Track erzählt, was Worte allein nicht fassen können: durch Klang, Raum, Erwachen. Es ist eine Einladung, die von einem „Beipackzettel“ begleitet wird. Einem Kontext, einem Impuls, einer Geschichte. Was vergessen schien, kommt wieder in Bewegung.
Was einst ausgelöscht war, beginnt erneut zu leben. Höre die Frequenzen. Fühle die Energie. Tanze die Rhythmen. Teile die Erfahrung. Sei die Bewegung. So ist Raum. Hör es. Fühl es. Tanz es. Teil es. Sei es. So ist. Danke an alle, die diesen Raum mit mir teilen. Die ihn spüren und verstehen, ohne dass man ihn erklären muss. Das Haus ist los. Mein besonderer Dank geht an: Lorraine Dumke, Leopold Binker, Philipp Kisters, Frederic Schax, Luca Wuttke, Mathis Teneyken, Jan Hartmut Willhelmi, Phil Baum.
Es beginnt mit Einem.
Mathis und Luca sind zwei junge, talentierte Produzenten Anfang zwanzig, die seit ihrer frühen Jugend Musik produzieren.
Mit einem unverwechselbaren Gespür für Melodie, Dynamik und Harmonie haben sie bereits weltweit mehrere hunderttausend Zuhörer erreicht.
Ihr Schaffen zeichnet sich durch Vielseitigkeit aus: Von hartem Techno bis hin zu genreübergreifenden Produktionen, die die Seele berühren, beherrschen sie eine breite Palette und gelten längst als echte Multitalente. Mathis und Luca stehen für professionelle Produktionen, die Emotion und ein Gefühl nach Freiheit miteinander verbinden – Musik, die bewegt und im Gedächtnis bleibt.
Lorraine Dumke ( Hauptdarstellerin )
1. Wie hast du die Stunde erlebt, in der Eric die Geschichte erzählt hat?
Sehr ergreifend, es ist so persönlich und Eric hat uns in die Tiefe seines Lebens mit eintauchen lassen, was absolut nicht selbstverständlich ist. Das Musikvideo dazu drehen zu dürfen ist ein absolutes Privileg.
2. Welches Bild oder welche Szene war für dich sofort klar im Kopf, noch bevor die Kamera lief?
Ganz klar die Türen, die verschiedenen Orte in Eric´s Leben die das widerspiegeln was er durchlebt hat.
3. Wie war es, deine Rolle im Projekt (Regie, Kamera, Schauspiel) am Drehtag auszufüllen?
Absolut spannend, es war mein erstes Musikvideo, es war total cool mal einen Tag mitzuerleben wie ein Videodreh abläuft, wie viel Arbeit dahintersteckt, vor wie auch hinter der Kamera! Ich glaube wir alle haben da ein wahnsinnig cooles Ding produziert!
4. Gab es einen besonderen Moment während des Drehs, der dich überrascht oder berührt hat?
Eric´s aktueller Wohnsitz
5. Was nimmst du persönlich aus diesem Projekt mit und was könnte daraus noch entstehen?
Eine wunderbare Erinnerung und eine Fortführung wäre definitiv möglich, Lust hätte ich auf jeden Fall
Leopold Binker ( Regie )
1. Wie hast du die Stunde erlebt, in der Eric die Geschichte erzählt hat?
Mir wurde die Geschichte per Telefon erzählt, als ich mich Philipp zur Vorbereitung traf. Ich war von der Länge und Tragweite der Geschichte überrascht und mal wieder enttäuscht, als herauskam, dass der Grund im Einfachen wie so häufig Geld und Gier sind.
2. Welches Bild oder welche Szene war für dich sofort klar im Kopf, noch bevor die Kamera lief?
Der Moment, wo alle Türen zu fallen und man die Hilflosigkeit und Einsamkeit fühlen soll. Es musste ein POV shot werden, sodass man die Situation aus dem „Auge“ der Darstellerin betrachtet.
3. Wie war es, deine Rolle im Projekt (Regie, Kamera, Schauspiel) am Drehtag auszufüllen?
Die Rolle als Regie war sehr ungewöhnlich, da vieles sehr spontan teils passierte und manche Dinge kurzfristig umgeändert mussten, sodass man ständig nachdenken musste und durchgängig auf Tour war.
4. Gab es einen besonderen Moment während des Drehs, der dich überrascht oder berührt hat?
Tatsächlich als die Mutter von Eric zum Set kam und die Geschichte, die gedreht wurde, auf einmal echt sich anfühlte.
5. Was nimmst du persönlich aus diesem Projekt mit und was könnte daraus noch entstehen?
Ähnlich wie bei Punkt 1 war ich enttäuscht über die Ruchlosigkeit von gewissen Menschen. Vom Projekt an sich liebe ich es, dass man durch die Filmproduktion tolle Menschen kennenlernen darf und interessante Geschichten mitbekommt
Philipp Kisters
1. Wie hast du die Stunde erlebt, in der Eric die Geschichte erzählt hat?
Nachdem Eric und ich uns nach unserem ersten Kennenlernen nochmal auf einen Kaffee getroffen haben, um über das Musikvideo zu sprechen, hat er mir zum ersten Mal die ganze Geschichte erzählt. Erst war ich total fassungslos, aber gleichzeitig fand ich es beeindruckend, wie er seine Emotionen in seiner Musik verarbeitet und ausdrückt.
2. Welches Bild oder welche Szene war für dich sofort klar im Kopf, noch bevor die Kamera lief?
Als ich die Geschichte gehört habe, hatte ich sofort das Bild vor Augen:
Lorraine, wie sie allein im Dunkeln sitzt und in diesem Haus keinen
Ausweg mehr findet, keinen Platz, an dem sie sich sicher fühlen kann.
3. Wie war es, deine Rolle im Projekt (Regie, Kamera, Schauspiel) am Drehtag auszufüllen?
Für mich war es eine richtig spannende Erfahrung, weil es mein erster
Videodreh für ein Musikvideo war. Dabei bin ich auf ganz neue
Herausforderungen gestoßen, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Gleichzeitig war es aber auch ziemlich stressig, da wir ursprünglich drei Drehtage eingeplant hatten und am Ende alles spontan auf nur einen Tag reduziert werden musste.
4. Gab es einen besonderen Moment während des Drehs, der dich überrascht oder berührt hat?
Besonders schön fand ich es, dass wir an die verschiedenen Orte gefahren sind, an denen Eric in seiner schweren Zeit Zuflucht gefunden hat und wie herzlich wir dort überall empfangen wurden. Ein ganz besonderer Moment war dann bei Tanja, als uns spontan Eric´s Mutter besucht hat. Da wurde für mich nochmal richtig spürbar, über wen und vor allem für wen Eric das alles macht.
5. Was nimmst du persönlich aus diesem Projekt mit und was könnte daraus noch entstehen?
Ich konnte unglaublich viel mitnehmen, von den richtigen
Kameraeinstellungen bis hin zum Umgang mit spontanen Planänderungen. All das hat mich definitiv für meine nächsten Projekte weitergebracht. Und obendrein hatte ich das große Glück, für den wohl coolsten DJ am Niederrhein ein Musikvideo drehen zu dürfen.
FRDY
Frederic Schax ist ein deutscher Produzent, Songwriter und Künstler, geboren in Kevelaer, aufgewachsen in Weeze und heute in Berlin zuhause. Seine Musik bewegt sich zwischen Pop, HipHop und elektronischen Einflüssen.
Seine Laufbahn begann als DJ unter dem Namen FRDY, unter dem er zahlreiche Auftritte absolvierte und eigene Produktionen veröffentlichte – darunter auf der Mainstage des Parookaville Festivals, beim Airbeat One Festival, im legendären Bootshaus Köln sowie deutschlandweit in zahlreichen Clubs und auf verschiedenen Festivals. Unter FRDY brachte er außerdem einen Song mit Aloe Blacc heraus und veröffentlichte 2016 zusammen mit Twoloud die offizielle Parookaville Hymne. Heute konzentriert er sich voll auf das Produzieren und Songwriting.
Seine Arbeiten reichen von Pop-Produktionen mit Ohrwurmcharakter über HipHop-Beats bis hin zu modernen elektronischen Tracks. Zudem veröffentlichte er Remixes und Produktionen für internationale und nationale Künstler wie Topic, Nico Santos, Bebe Rexha, Alle Farben sowie Finch. Gemeinsam mit LoSin arbeitet er an der EP Momentaufnahme und darüber hinaus an weiteren Singles, bei denen auch Liquid Drum-&-Bass-Einflüsse eine prägende Rolle spielen.







